Squashschläger kaufen – auf was achten?

Squash macht riesigen Spaß, noch lustiger ist es, wenn man den richtigen Schläger hat. Wer Squash als Hobby oder sogar als ernsthaften Sport betreibt, stellt sich schnell die Frage, welcher Schläger der Beste ist. Diese Frage kann aber nicht so einfach ohne weiteres beantwortet werden, denn die Bedürfnisse sind immer individuell. Squash kann entweder zu zweit im Einzel oder zu viert im Doppel gespielt werden. Weil es sich dabei um eine sehr schnelle und dynamische Sportart handelt, ist es ganz besonders wichtig, das richtige Equipment dabei zu haben. Zudem sind Ausdauer, Schnelligkeit und eine gute Reaktion gefragt.

Squash als idealer Sport

Wer viele gute Kalorien beim Squash verbrennen möchte und dabei noch Spaß haben will, muss auf den richtigen Squashschläger achten. Zudem ist natürlich auch eine geeignete Halle für das Squash Spiel wichtig. Ausschlaggebende Kriterium beim Kauf eines Squashschlägers sind die Besaitung, die Balance, das Gewicht, sowie das Material, aber auch die Griffstärke muss berücksichtigt werden. Zumeist bestehen billige Squashschläger aus dem Material Aluminium, diese sind auch besonders leicht. Wenn es sich um ein sehr hochwertiges Motel im Squashbereich handelt, besteht dieses zumeist aus Titan im oder aus besonderen Werkstoffverbindungen, wie zu Beispiel Hyper-Carbon.

Kopflastig, grifflastig oder ausgewogen

Ein Schläger kann beim Squash entweder ausgewogen sein, es ist aber auch möglich, dass diese kopflastig oder grifflastig ist. Ein grifflastiger Schläger ist normaler Weise relativ schnell und lässt sich sehr gut manövrieren. Ein kraftvoller Angriff hingegen ist mit einem kopflastigen Squashschläger besser machbar. Wer den Kompromiss bevorzugt, wählt den ausgewogenen Schläger.

Härte der Besaitung

Die Härte der Besaitung, sowie der Typ spielen bei der Wahl eine wichtige Rolle. Der Ball kann beim Aufprall schwerer kontrolliert werden, wenn die Bespannung besonders hart ist. Trotzdem ist dadurch ein schnelleres Spiel möglich.

Griffstärke

Wenn kleinere Griffstärken gegeben sind, kann der Schläger vom Spieler besser kontrolliert werden. Das bedeutet natürlich auch mehr Schwung beim Squash-Spiel für das Handgelenk. Ein Griffband verstärkt nachträglich den Griff, wenn dies gewünscht wird.

Einsteiger, Fortgeschrittene und Turnierspieler

Jeder Spielertyp ist anders, offensive Spieler mögen zu Beispiel gerne kopflastige Schläger, während defensive Spieler eher ausbalancierte Schläger bevorzugen. Je nachdem, ob man beim Squash zu den Anfängen, Fortgeschrittenen oder Turnierspielen gehört, fällt auch die Wahl auf den entsprechenden Squashschläger. Es sollte vor allem ein gutes Verhältnis zu Power und Kontrolle bestehen. Natürlich ist das auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ausschlaggebend. Man sollte also selbst wissen, ob man ein defensiver oder ein offensiver Spieler ist. Auch eine gute Vibrationsdämpfung sollte gewährleistet sein. Das ist für Einsteiger und Fortgeschrittene besonders ratsam.

Mehr dazu beim Test 2015 für Squashschläger

Reisprotein – sehr beliebt beim veganen Muskelaufbau

Reisprotein besteht, wie der Name schon sagt, als ein pflanzliches Protein aus dem vollen Reiskorn. D.h., dass die Pflanze nicht nur Kohlenhydrate, sondern auch Eiweiß enthält. Zudem ist das Eiweiß in Reisprotein ganz besonders hochwertig. Es gibt in der Natur spezielle Prozesse der Keimung und Fermentation, die den Protein Geldgehalt im Reiskorn erhöhen. Für den Muskelaufbau eignet sich Reisproteinpulver ganz besonders. Speziell dann, wenn es sich um eine vegane Ernährung handelt, ist das ein wichtiges Kriterium.

Hervorragender Geschmack und perfektes Aminosäurenprofil

Reisprotein ist nicht nur wertvoll, sondern schmeckt auch noch hervorragend. Das Proteinpulver ist sehr leicht zu mischen und besonders nahrhaft. Das Aminosäurenprofil in Reisprotein ist beinahe perfekt, so dass garantiert keine Mangelerscheinungen bei veganer Ernährung auftreten. Alle Bedürfnisse des Menschen werden durch das Aminosäureprofil des Reisproteins also garantiert auch gedeckt.

Die unterschiedlichen Teile des Reiskorns

Viele stellen sich die Frage, wo das Reisprotein im Reiskorn überhaupt enthalten ist. Reis besteht normaler Weise zu bis zu 80 % aus reinen Kohlehydraten, das Protein ist nur zu knapp 7 % vorhanden. Das echte Reiskorn besteht aus drei einzelnen Teilen, der größte ist das Nährgewebe. Dieses besteht ausschließlich aus Kohlehydraten. So hat der Keim in Kraft zu keimen. Der zweite Teil des Reiskorns ist der Embryo oder der Reiskeim. Später entwickelt sich daraus die kleine Pflanze. Der dritte Teil des Reiskorns ist die Randschicht, genau hierin befindet sich das wertvolle Reisprotein.

Alle Vitamine enthalten

Die Proteine, sowie die gesunden Pflanzenfette, Vitamine und unzählige Mineralien finden sich in der Reiskleie. Weil Reisprotein sämtliche Mineralstoffe, Vitalstoffe und Spurenelemente enthält, unterstützt es eine vegane Ernährung maßgeblich. Spezielles Augenmerk gilt dem Vitamin C, dem Vitamin B6, Vitamin B5, sowie Vitamin B3 und B2 und Vitamin B1. Zudem enthält Reisprotein natürliches Betakarotin.

Perfekt für Veganer

Für Veganer, Allergiker und Sportler eigentlich Reisprotein ganz besonders. Normalerweise haben Proteinpulver ein hohes Potenzial, Allergien hervorzurufen – ganz anders ist es beim Reisprotein. Allergiker können die Lösung dieses Proteinpulvers hervorragend vertragen, es spricht auch nichts gegen eine vegane Ernährung, denn Reisprotein ist rein pflanzlich. Trotzdem ist Reiskleie nicht unbedingt dasselbe, wie Reisprotein. Bei Reiskleie handelt es sich nämlich eigentlich nur um das Abfallprodukt, das entsteht, wenn der Reis poliert wird.

Hantelbank Test 2015 – was ist eine gute Hantelbank?

Bevor eine Hantelbank für zu Hause eingekauft wird, sollte man sich durch einen Hantelbank Test unterschiedliche Produkte zu Gemüte führen. Klare Produktbeschreibungen helfen bei der Entscheidung. Am besten sucht man sich den Testsieger aus, um bei der Hantelbank auch Qualität zu bestellen.

Aufbauen und verstauen

Eine gute Hantelbank sollte möglichst viele Trainingsmöglichkeiten bieten. Das bedeutet, dass die Trainingsbank durch den jeweiligen Klappmechanismus leicht zu variieren sein sollte. Auch die Verstauung sollte auf möglichst engem Raum möglich sein. Je nachdem, sollte eine Anleitung dabei sein, welche die möglichen Übungen beschreibt, die mit der Hantelbank ausgeführt werden können. Je mehr Trainingsmöglichkeiten, umso besser. Natürlich ist es aus auch noch ausschlaggebend, in wie Ferne die Hantelbank persönlich eingestellt werden kann, denn jeder hat unterschiedliche Körpermaße. Ein Training für die Beine oder den Bizeps sind unbedingt erforderlich.

Am besten wird ein kurzes Augenmerk auf die maximale Gewichtsbelastung gelegt. Auch das Material ist wichtig, wenn zu Beispiel Stahlrohre für den Rahmen verwendet werden. Zudem spielt das Eigengewicht eine wichtige Rolle, die Hantelbank sollte auch unbedingt einen sicheren Stand haben. Manchmal haben Hantelbänke zusätzliche Gewichte oder Hantelstangen als Zubehör. Des Weiteren stellt sich die Frage danach, ob Beinstrecker und Beinbeuger ohne Probleme durchgeführt werden können.

Die wichtigsten Übungen

Zu den wichtigsten Übungen, die bei einer Hantelbank durchgeführt werden können, zählen: Bizepsübungen, Bizepsübungen, bei Bauch-Übungen, Brustmuskelübungen und Bankdrücken. Je schneller eine Hantelbank aufgebaut werden kann, umso besser. Für das tägliche Training ist auch dies ausschlaggebend. Wer einen kleineren Raum zur Verfügung hat, sollte sich unbedingt die Maße genauer anschauen. Interessant ist auch, ob es eine Ablagemöglichkeit für eine Langhantel gibt oder nicht. Eine Hantelbank hat auch oft die Möglichkeit, die so genannte Butterfly-Übung zu machen. Wenn möglich, sollte auch ein Rückentraining durchführbar sein.

Hanfprotein – der Alleskönner unter den Eiweißen

Hanfprotein gilt als wahre Nährstoffbombe im Körper des Menschen. Es ist sogar möglich, sich mehrere Monate lang über nur mit Hanfprotein zu ernähren, ohne dass ein Mangel entstehen kann. Im Hanfprotein ist der optimale Anteil an Aminosäuren enthalten. Zudem gibt es spezielle Fettsäuremuster, die den Körper unterstützen. Dieser Stoff enthält also den idealen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt.

Hanfprotein als Alleskönner

Wer möchte, kann Hanfprotein in Samen-Form zu sich nehmen, zumeist wird es aber als Pulver eingenommen, daraus entsteht dann ein Shake. Es gibt sogar Sportler, die eigene Brotrezepte mit Hanfprotein anwenden, denn die Anwendungsmöglichkeiten von Hanfprotein scheinen unendlich zu sein.

Einzigartig auf der Welt

Was die pflanzlichen Proteine betrifft, so ist das Hanfprotein der König unter sämtlichen Quellen. Eiweiße und Proteine sind für den Menschen lebenswichtige Nährstoffen. Der menschliche Körper besteht immerhin zu bis zu 20 % aus Eiweißen und Proteinen. Das ist für die Muskulatur ausschlaggebend. Ähnlich wie bei einem Menschen, bestehen auch Hanfsamen zu bis zu 25 % aus Proteinen. Hanfprotein ist eine ganz besondere Zusammensetzung, denn kein anderes Produkt erfüllt so viele Kriterien, die für die Gesundheit oder ein optimales Training gegeben sein müssen. So ist das Hanfprotein als nahezu perfektes Nahrungsprotein zu sehen.

Perfekte Mischung von Aminosäuren

Alle notwendigen Aminosäuren sind im Hanfprotein enthalten. Aminosäuren sind essenziell, denn der menschliche Körper kann diese selbst nicht produzieren. Hanfprotein kommt auf der ganzen Welt in dieser Form nur ein einziges Mal in der Natur vor. Das Mischungsverhältnis der Aminosäuren ist einzigartig. Das Hanfprotein ähnelt ganz besonders den menschlichen Proteinen. Umso leichter ist es für den menschlichen Organismus, die Inhaltsstoffe aufzunehmen und umzubauen. Zudem verursacht Hanfprotein keinerlei Verdauungsbeschwerden und sichert einen gesunden Muskelaufbau. Weil die Fettsäuremuster optimal sind, gibt es auch hierbei keinerlei Beschwerden. Wer hätte gedacht, das Hanfprotein sogar das Gehirn schützt? Für den Hunger zwischendurch eignet sich ein Hanfprotein-Riegel ganz hervorragend, diesen kann jeder auch selbst herstellen.

Erbsenprotein – vegan Muskeln aufbauen!

Veganer, die auf der Suche nach einer schnellen Proteinquelle sind, sind mit Erbsenprotein bestens beraten. Auch Sportler sind damit gut unterwegs, wenn es darum geht, auf Sojaprotein zu verzichten. Am Morgen oder nach dem Training ist es die beste Zeit, um sich Erbsenprotein zuzuführen.

Auf essenzielle Aminosäuren achten

Beim Kauf von Erbsenprotein für eine vegane Ernährung ist es wichtig, dass alle essenziellen Aminosäuren enthalten sind. D.h. also, dass es zu keinerlei Mangelerscheinungen bei der veganen Ernährung kommen kann. Der Muskelaufbau, sowie die Muskelregeneration sind daher bestens gegeben.

Regenerationsaufbau der Muskeln

Die Muskulatur kann ohne Proteine nicht funktionieren, geschweige denn aufgebaut werden. Wenn ausreichend Proteine zur Verfügung gestellt werden, baut sich der Muskel garantiert nicht ab. Genau hier kommt das Erbsenprotein in den Mittelpunkt. So ist es möglich, dass der menschliche Muskel die erforderlichen Bausteine zur Regeneration, zum Wachstum oder für die Reparatur bereitgestellt bekommt. Erbsenprotein wird im Körper sehr schnell umgebaut. Zudem können Veganer ohne schlechtes Gewissen darauf zurückgreifen, wenn es darum geht, sich gesund zu ernähren oder ein ausbalanciertes Training zu beginnen.

Richtig kombinieren

Veganer, die Muskelmasse aufbauen möchten, müssen auf eine gute Zufuhr von Eiweißen und Proteinen achten. Die Zusammensetzung von Erbsenprotein ist dafür ideal. Erbsenprotein eignet sich natürlich auch für ältere Menschen jeder Altersklasse. Bei älteren Menschen baut sich der Muskel stetig ab, was ein enormes Problem bedeuten kann. Dem kann mit Erbsenprotein entgegengewirkt werden.

Eigene Rezepte mit Erbsenprotein

Auch für einen gesunden Knochenaufbau ist es notwendig, Proteine einzunehmen. Erbsenprotein wird ganz besonders schonend hergestellt. Deshalb ist es ratsam, auf biologische Produkte zurückzugreifen. Ein spezieller Separationsprozess ist notwendig, damit das Protein aus den Erbsen gewonnen wird. Durch das Erbsenprotein erhöht sich der Eiweißgehalt von Getränken und Speisen in Summe maßgeblich. Wer möchte, kann eigene Rezepte mit Erbsenprotein entwickeln. So müssen Veganer keine Bedenken haben, dass es zu irgendwelchen Mangelerscheinungen kommt. Erbsenprotein hat zudem eine starke biologische Wertigkeit. Wer möchte, kann das Erbsenprotein mit Reisprotein kombinieren. Diese beiden Produkte ergänzen sich perfekt und vervollständigen das Aminosäurenprofil hervorragend.

Eiweißriegel Tests 2015

Besonders dann, wenn ein hartes Training bevorsteht, eignet sich ein Eiweißriegel als die perfekte kleine Mahlzeit zwischendurch. So sind die Muskeln im menschlichen Körper wieder mit genügend Nährstoffen versorgt und es kann weitergehen. Wer sich jedoch irgendeinen Eiweißriegel mit Proteinen zuführt, kann eventuell einen schweren Fehler begehen. Umso wichtiger ist es, sich vorher den einen oder anderen Eiweißriegel Test im Internet anzusehen. Nur so macht es Sinn, ein hartes Training zu beginnen und Muskeln aufzubauen, denn auf die richtige Ernährung muss unbedingt geachtet werden. Auch bei einem Eiweißriegel empfiehlt es sich, ca. 2 g Proteine oder Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht einzurechnen. Es ist einleuchtend, dass es nicht jeden Tag schmecken kann, ausschließlich Pute oder Quark zu sich zu nehmen. Genau hier kommen die geschmacklich leckeren Eiweißriegel ins Spiel.

Geschmack, Preis und Inhalt

Was bei einem Eiweißriegel Test wichtig ist, sind vor allem die Kriterien Geschmack, Preis und Mehrwert im Vergleich. Das erste, worauf bei einem Eiweißriegel geachtet werden sollte, ist also der Anteil ein Eiweißen, die enthalten sind. Wichtig ist auch, woher die Eiweiße stammen, denn Protein ist nicht gleich Protein. So stellt sich die Frage danach, ob es sich beim Eiweiß um Molkeeiweiß, Milch-Eiweiß, bzw. Sojaproteine oder andere handelt. Zumeist sollten gute Eiweißriegel natürlich schmecken und nicht zu süß sein. Wer sich also für ein hartes Training belohnen möchte, sollte bei einem Eiweißriegel nicht unbedingt an eine Süßigkeit denken.

Viel Protein, wenig Zucker

Es gibt sogar Eiweißriegel, die einen riesigen Anteil von bis zu 50 % Eiweiß in sich haben, welches aus unterschiedlichsten Quellen besteht. Auch Eiproteine kommen hier ins Spiel, die den Eiweißgehalt erhöhen. Wie bereits erwähnt, sollte bei einem Eiweißriegel der Zuckergehalt trotz allem nicht allzu hoch sein. Die Konsistenz spielt bei einem Eiweißriegel ebenfalls eine wichtige Rolle, denn Proteinriegel sollten nicht zu hart sein und einen möglichst angenehmen natürlichen Geschmack aufweisen. Selbstverständlich beinhalten Eiweißriegel auch einen Anteil an Kohlenhydraten.

Eiweißriegel zwischen den Hauptmahlzeiten

Eiweißriegel sollten nicht nur nach dem Training, sondern dürfen auch zwischen den Hauptmahlzeiten eingenommen werden. Besonders dann, wenn es einmal schnell gehen sollte und die Proteine im Körper aufgenommen werden müssen, eignen sich gute Eiweißriegel als Protein-Lieferanten ganz besonders. Wer den Überblick behalten möchte, sieht sich am besten die Eiweißtabellen in Gegenüberstellung an. Es sollte daher nicht unbedingt automatisch zum günstigsten Eiweißriegel gegriffen werden, denn es ist der Inhalt, der zählt.

Mehrkomponenten Proteine sind empfehlenswert!

Damit man herausfinden kann, welches Mehrkomponenten Protein das Beste ist, nützt es, unterschiedliche Produkte miteinander zu vergleichen. Sowohl die Zusammensetzung, als auch der Preis unterscheiden sich nämlich maßgeblich, wenn es um die Inhaltsstoffe der Eiweißpulver geht. Ein richtiges Mehrkomponenten Protein besteht aus unterschiedlichen mehrfachen Proteinen, die aus diversen Quellen stammen und es handelt sich quasi um eine Mischung davon.

Jedes Eiweiß ist in seiner Herkunft unterschiedlich mit seinen Eigenschaften. Das Ziel ist zumeist, dass der Körper die Proteine so schnell wie möglich aufnehmen kann. Die Eiweiße sollten im Körper so langsam wie möglich resorbiert werden. Zahlreiche Mehrkomponenten Proteine enthalten Eiproteine, Weizeneiweiß und Sojaeiweiß. Wer auf der Suche nach den geeigneten Zusatzstoffen ist, sollte die Zusammensetzungen der Nährstoffe in übersichtlichen Tabellen gegenüberstellen und vergleichen.

Löslichkeit und Geschmack

Nimmt man es genau, spielen auch noch die Löslichkeit, sowie der Geschmack bei einem Mehrkomponenten Protein eine Rolle. Was den Geschmack betrifft, so kann dieser besonders individuell ausgeprägt sein. Die Löslichkeit sollte natürlich deshalb gegeben sein, damit ein Shake schnell gemacht werden kann und es sich dann tatsächlich auch mein Getränk ohne Pulverreste handelt. Ausschlaggebend ist, wie bereits erwähnt, die Quelle, woher die Eiweiße stammen. Weizenprotein, sowie Sojaprotein gelten grundsätzlich als eher minderwertig. Das bedeutet, dass es Sinn macht, dass ein Mehrkomponenten Proteinpulver möglichst wenig davon aufweist. Milchproteine können den Körper besonders gut unterstützen.

Die Zusammensetzung muss stimmen

Nun stellt sich die Frage, ob das Eiweißpulver sogar schlecht sein kann, wenn zu viele Komponenten miteinander gemischt sind. Diese Befürchtung muss niemand haben, es kommt aber auf die Qualität der Zusammensetzung an. Am besten wird eine optimale Versorgung durch gute ausgewählte Inhalte und hochwertige Eiweißquellen gegeben. Die Komponenten müssen aufeinander abgestimmt sein. Ein kurzer Blick auf das Profil der zusammengesetzten Aminosäuren ist daher empfehlenswert.

Das Beste an Creatin

Im Bereich der Sportnahrung spielt Creatin eine ausschlaggebende Rolle. Es stellt sich bei dieser riesigen Auswahl in der heutigen Zeit aber die Frage, was tatsächlich das beste Creatin als Zusatzmittel für den Körper ist und wo man dieses erhält.

Wichtige Kriterien

Es gibt unterschiedlichste Creatin Produkte mit unterschiedlichen Creatin Verbindungen. Manche Verbindungen klingen sogar regelrecht exotisch, Creatin gibt es entweder flüssig, als Pulver oder in Kapsel Form, so dass es natürlich auch eine Rolle spielt, in wie Ferne die Einnahme des Creatins bequem ist.

Creatin und Qualität

Creatin muss wirkungsvoll und hochwertig, bzw. rein sein, wenn es gute Qualität aufweisen sollte. Jeder muss selbst die Vorteile und Nachteile abwägen, wenn er sich für Creatin als Trainingszusatz entscheidet. Am besten beginnt man damit, die jeweiligen Verbindungen zu sortieren und dann eine Wahl zu treffen. Natürlich macht es einen Unterschied, ob es ein Shake mit Creatin sein sollte oder ob es wohl eher um die Basisversorgung des Körpers mit Creatin geht.

Was Creatin im Körper bewirkt

Creatin ist nichts anderes, als eine organische Säure, die der Körper benötigt, damit die Muskeln mit Energie versorgt werden können. In kleinen Mengen ist es dem Körper sogar möglich, Creatin selbst herzustellen. Wenn eine zusätzliche Einnahme durch Creatin in Form von Nahrungsergänzungsmitteln erfolgt, kann der Speicher des Creatins im Muskel noch vergrößert werden.

Creatin vergrößert den Speicher

Dadurch, dass die zusätzliche Einnahme von Creatin eine Speichervergrößerung hervorruft, hat der Muskel beim Training auch mehr Energie zur Verfügung, auf welche er zurückgreifen kann. Besonders dann, wenn jemand ein schnelles Krafttraining plant, kann die körperliche Leistung dadurch erhöht werden. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf kurzzeitig intensive Betätigungen gelegt. Zum typischen schnellen Krafttraining gehören Kampfsportarten, Bodybuildingstraining, sowie auch Leichtathletik.

Auf die Masse achten

Was bei Creatin immer bedacht werden sollte, ist der Fakt, dass es kein Baumaterial liefert, damit sich der Muskeln aufbauen kann. Deshalb muss unbedingt auf eine eiweißreiche Nahrung geachtet werden.

Weight Gainer Test – auf was achten beim Kauf?

Es kann einiges falsch gemacht werden, wenn einfach der nächst x-beliebige Weight Gainer gekauft und zugeführt wird. Der Markt bietet sehr viele unterschiedliche Produkte, nicht jedes ist sein Geld wert.

Zahlreiche Produkte vergleichen

Einen guten Überblick verschaffen Tests, die sich mit Weight Gainern auseinander setzen. So findet der Konsument heraus, welches Produkt auf dem Markt im Bereich der Weight Gainer das Beste ist. Ein Weight Gainer sollte nicht unbedingt großteils aus purem Zucker bestehen, denn das ist ungesund. Genauso eine Wirkung hätte es, zuckerhaltige Getränke zu trinken. Ist es also das Ziel, einen guten Weight Gainer zu finden, bedeutet das, dass das Zusatz-Nahrungsmittel auch dabei hilft, schneller zuzunehmen. Es geht also um gute Kalorien, die gezielt eingenommen werden. Weight Gainer werden oft von Sportlern verwendet, wenn diese an Gewicht zunehmen wollen.

Weight Gainer selbst erstellen

Ein guter Weight Gainer kann natürlich auch selbst gemacht werden, diese Variante ist zumeist günstiger und auch gesünder, als es die gekauften Produkte sind. Echte Weight Gainer sind in ihrer Zubereitung allerdings besonders zeitaufwändig. Im Internet finden sich daher viele günstige und einfache Weight Gainer Rezepte.

Die Eigenschaften vergleichen

Bei der Suche nach einem guten Weight Gainer zählen die Eigenschaften, die das Produkt in Hinsicht auf Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß und den gesamten Kalorien mit sich bringt. Auch hier gibt es wieder zahlreiche unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Interessant ist vor allem, was die Quelle für die Kohlenhydrate ist, denn dabei soll es sich, wie bereits erwähnt, nicht um Zucker handeln. Ein guter Weight Gainer kann zum Beispiel aus hochwertigen Rohstoffquellen, wie Haferflocken bestehen. Oft wird auch vorgekeimtes Getreide verwendet. Für einen guten Muskelaufbau ist eine ordentliche Portion Eiweiß in einem Weight Gainer unerlässlich. Zu beachten ist zudem, dass Fruktose und Glukose im Körper relativ schnell resorbiert werden.